Informationen zu Kursen in Ihrer Region

Agenda

Tagung: Lernen Erwachsener in räumlichen Kontexten

15. – 16. März 2019, Bonn

Die 7. Tagung der Arbeitsgruppe Erwachsenenbildung und Raum findet zum Thema "Lernen Erwachsener in räumlichen Kontexten: Aneignung – Öffnung & Schliessung durch Lernen. Entwicklung raumbezogener Forschung und Forschungsmethoden" statt. Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, welchen Einfluss der Raum auf Lernen und Bildung Erwachsener hat. Der Begriff Raum bezieht sich dabei nicht nur auf dessen architektonisches Verständnis, sondern meint auch sein Verständnis im Sinne eines territorialen und sozialräumlichen Begriffs.

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IKT-Grundkompetenzen fördern

19. März 2019, Bern

Wie funktionieren Kurse zur Verbesserung der IKT-Grundkompetenzen? Was brauchen die Teilnehmenden und was brauchen die Kursleitenden? Der Workshop bietet Kursleitenden und Weiterbildungsverantwortlichen die Gelegenheit, sich zu diesen und weiteren Fragen auszutauschen. In einer offenen Fishbowl können die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und Fragen einbringen. Im Workshop werden zudem vier etablierte IKT-Weiterbildungsangebote im Bereich Grundkompetenzen vorgestellt und diskutiert.

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Erwachsene für Lesen und Schreiben begeistern. Wie gelingt das?

23. März 2019, Basel

Menschen mit einer Lese- und/oder Schreibschwäche werden nach wie vor stigmatisiert. Sie gelten als dumm, faul oder sozial schwach. Das Seminar soll aufzeigen, dass diese Vorurteile falsch sind und was es an Rüstzeug und Haltung braucht, um dieser herausfordernden und sensiblen Zielgruppe Freude am Lesen und Schreiben zu vermitteln.

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Lehrgang für Kursleitende (Österreich): Basisbildung und Alphabetisierung

Beginn 10. April 2019 (Abschluss 27. Juni 2020)

Der Diplomlehrgang „Basisbildung und Alphabetisierung mit Erwachsenen“ kommt dem steigenden Bedarf an qualifizierten Basisbildnerinnen und Basisbildner entgegen. Das Curriculum orientiert sich an den "Prinzipien und Richtlinien für Basisbildungsangebote" sowie am Rahmencurriculum „Fachspezifische Ausbildung für BasisbildnerInnen“. Übergeordnetes Ziel des Lehrgangs ist es, den (zukünftigen) Lehrenden und Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich ein fundiertes Wissen über relevante Aspekte der Alphabetisierungs- und Basisbildungsarbeit mit Erwachsenen anzueignen und ihre Kompetenzen für Planung und Praxis zu erweitern.

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Annual Conference of the European Basic Skills Network (EBSN):
Making it happen: from policy to implementation

5th - 7th June 2019, Tallinn

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26th Adults Learning Mathematics Conference: Math in a Digital Age

7th – 10th July 2019, Lund (Sweden)

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Conference on Literacy

4th - 7th August 2019, Copenhagen

Learning from the Past for the Future: Literacy for All

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Nationale Fachtagung Grundkompetenzen

8. November 2019, Bern

Weitere Infos folgen.

News

Individueller Kompetenznachweis bei nicht bestandenem Berufsabschluss

Die zweijährige berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vermittelt Qualifikationen für Berufe mit einfacheren Anforderungsprofilen. Lernende, die das Qualifikationsverfahren nicht bestehen, können sich ihre Kompetenzen dennoch individuell ausweisen lassen. Der Kompetenznachweis bescheinigt die während der Ausbildung erworbenen Kompetenzen in standardisierter und verständlicher Form und stellt ein von den Branchen anerkanntes Dokument dar. Er ist ein wichtiges Hilfsmittel bei der Stellensuche, erleichtert den Wiedereinstieg in eine berufliche Grundbildung und kommt besonders Menschen mit einer Lern- oder Leistungsbeeinträchtigung zugute.

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Die passende Berufsausbildung finden

Die Webseite Berufsberatung.ch hat ein neues Beratungsangebot namens ‘Berufs-Check’ vorgestellt. Mittels einfach formulierter Fragebögen zu den Lehrgängen des 2-jährigen Berufsattests (EBA) oder des 3- bis 4-jährigen Fähigkeitszeugnisses (EFZ) kann die Berufseignung bestimmt werden.

Zum ‘Berufs-Check’


Die digitale Exklusion droht in Frankreich voranzuschreiten

Eine im vergangenen Jahr durchgeführte französische Studie ergab, dass 14 Millionen Franzosen keinen Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologien (vereinfacht: keinen Zugang zum Internet) haben. Betroffene sind gefährdet, ihre soziale Rechte nicht ausüben zu können, da sie nicht auf digitale Dienstleistungen zugreifen können. Das Problem wird sich wahrscheinlich weiter verschärfen, da die französische Regierung plant, bis 2022 alle öffentlichen Dienstleistungen zu digitalisieren.

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'Mitenand' Sendung vom Schweizer Fernsehen SRF zum Thema Illettrismus

Am Sonntag, 3. März 2019 zeigt Mitenand auf SRF1 um 19:15 Uhr ein Portrait eines Botschafters zum Thema Illettrismus.

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Beitrag von Radio SRF Rendez-Vous zum Caritas Sozialalmanach: Gefahr der Digitalisierung

Die Digitalisierung und ihre sozialen Folgen bilden das Schwerpunkt-Thema der Sozialalmanach-Ausgabe 2019 der Caritas. Die Organisation warnt, dass wegen der Digitalisierung immer mehr Menschen den gesellschaftlichen Anschluss verlieren und fordert deshalb mehr Geld für die Förderung der Grundkompetenzen.

Die Sendung Rendez-Vous vom Schweizer Radio SRF berichtet und porträtiert einen Botschafter.

Zum Beitrag
Die ganze Episode von Rendez-Vous


Gemeinsam wachsen: EPALE Stakeholder-Konferenz 2018

Interessensgruppen aus verschiedenen Ländern diskutierten in Budapest über die Zukunft der europäischen E-Plattform für Erwachsenenbildung. Geht es nach ihnen, soll es auf EPALE zukünftig noch mehr Online-Lernbausteine geben, Technik und Design sollen weiter verbessert werden.

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Aufbau von Botschaftergruppen in der Deutschen Schweiz

Neu gibt es auch in der Deutschen Schweiz aktive Botschaftergruppen. BotschafterInnen sind Betroffene, meistens aktive oder ehemalige Kursteilnehmende, die zusammen auf verschiedene Art und Weise auf das Thema Illettrismus aufmerksam machen. Die BotschafterInnen werden für die Sensibilisierungsarbeit ausgebildet und begleitet. Das Aufbauprojekt wird gemeinsam vom Verband der Schweizerischen Volkhochschulen und dem Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben getragen. In der Romandie besteht bereits seit mehreren Jahren eine aktive Botschaftergruppe der Association Lire et Ecrire.

Die erste Gruppe in der Deutschen Schweiz hat sich in Basel (Baselstadt und Baselland) formiert und im Juni zum ersten Mal getroffen. Auch im Mittelland (Bern-Aargau) gibt es seit November eine Botschaftergruppe. Da sich in weiteren Kantonen der Deutschen Schweiz Interessierte gefunden haben, wird momentan geprüft, ob und wo noch weitere solche Gruppen entstehen können.


Zum Wiederhören: Wenn Erwachsene lesen und schreiben lernen (Ö)

Auf dem Hintergrund der Ergebnisse des PISA-Tests in Österreich veröffentlichte der ORF 2015 Beiträge zum Thema Basisbildung. In vier Beiträgen wurden Fragen diskutiert, wie sich geringe Schriftsprachkompetenz auf die Lebensqualität auswirkt, welche biographischen Faktoren dabei eine Rolle spielen und welche Verantwortung das Bildungssystem für die Basisbildung der Bevölkerung trägt. Die Beiträge sind auch nach wie vor von Bedeutung.

Zu den Podcasts


Kampagne zum Berufsabschluss für Erwachsene

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat eine einjährige Kommunikationskampagne gestartet, um den Berufsabschluss für Erwachsene zu fördern. Die Kampagne zielt auf Arbeitgeber sowie Erwachsene ohne anerkannten Berufsabschluss und möchte dabei für diesen Bildungsweg sensibilisieren: Interessenten können ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder ein eidgenössisches Berufsattest (EBA) erwerben und sind so für die Anforderungen des Arbeitsmarktes gerüstet. Arbeitgeber profitieren von motivierten und gut ausgebildeten Arbeitskräften.


Junge Erwachsene in der Sozialhilfe: Ablösung gelingt meistens

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) veröffentlichte einen Bericht mit aktualisierten Sozialhilfeindikatoren zur Situation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schweizer Städten. Wie die Studie zeigt, gelingt es einer Mehrheit von jungen Sozialhilfebezügern finanziell unabhängig zu werden. Die bedeutendsten Risikofaktoren für eine Abhängigkeit der Sozialhilfe sind eine fehlende Ausbildung und/oder das Aufwachsen in Armut. Somit bekräftigt der Bericht der SKOS, dass ein Umdenken notwendig ist: Nicht die schnelle Ablösung aus der Sozialhilfe mit der Gefahr einer prekären Arbeitssituation ist das Ziel, sondern die nachhaltige Bekämpfung der Armut durch adäquate Ausbildung und die Sicherstellung eines existenzsichernden Einkommens.

Medienmitteilung "Junge in der Sozialhilfe: Ablösung gelingt meistens"
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Bundesrat führt Massnahmen zur Prävention von Armut weiter – aber mit weitaus weniger finanziellen Mitteln

Zwischen 2014 und 2018 setzten Bund, Kantone, Städte, Gemeinden und private Organisationen gemeinsam das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut um. Es hatte zum Ziel, das gesicherte Wissen zur Armutsprävention zu bündeln, Hilfestellungen zur Entwicklung und Umsetzung von Massnahmen und Strategien zu leisten, innovative Ansätze zu erproben und die Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch der verschiedenen Akteure zu fördern. Hierzu stellte der Bund gesamthaft CHF 9 Millionen zur Verfügung.

Aufgrund der positiven Bilanz des Programms und des unverändert hohen Problemdrucks entschied der Bundesrat die ergriffenen Massnahmen weiterzuführen. Die Bildung bleibt dabei ein wichtiges Handlungsfeld. Doch wurden die finanziellen Mittel stark gekürzt – über die nächsten 5 Jahre stehen jährlich nur CHF 500'000 bereit, um einzelne Empfehlungen umzusetzen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren sicherzustellen. Bedauerlicherweise wird auch auf die Umsetzung eines Armutsmonitorings verzichtet.

Mitteilung des Bundesrats
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Erschwerter Zugang zur Weiterbildung für Personen ohne nachobligatorische Ausbildung

Eine kürzlich vom Bundesamt für Statistik (BFS) herausgegebene Broschüre informiert über die wichtigsten Kennzahlen des Mikrozensus zur Aus- und Weiterbildung 2016. Untersucht wurde die Teilnahme an Aus- und Weiterbildung der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz. Hervorzuheben ist die Erkenntnis, dass besonders Menschen ohne nachobligatorische Ausbildung (aus verschiedensten Gründen) deutlich häufiger daran gehindert werden, eine Aus- oder Weiterbildung zu besuchen.


Originelle Aktionen zum Weltalphabetisierungstag in Belgien

Der vergangene Weltalphabetisierungstag am 8. September 2018 inspirierte zu kreativen und partizipativen Aktionen in Belgien:

  • - Die belgische Organisation ‘Lire et Écrire’ hat eine neue Sensibilisierungskampagne gestartet mit welcher gezielt unleserlich gestaltete Botschaften für das Thema Illettrismus sensibilisieren sollen. Die Botschaften wurden auf Tischsets gedruckt und an unterschiedlichsten Orten wie Restaurants, Verwaltungen und Kulturstätten aufgelegt
    Informationen zur Sensibilisierungskampagne
    (auf Französisch)
  • - In der Region Picardie erhielten politische Kandidaten der bevorstehenden Kommunalwahlen ‘unleserliche’ rätselhafte Briefe zugestellt. Erst eine Erinnerungsbotschaft klärte die Kandidaten über die Aktion auf und wies darauf hin, dass fast jede zehnte Person von einer Lese- und Schreibschwäche betroffen ist und daher Mühe hat, entsprechende Korrespondenz zu entschlüsseln
    Informationen zur Briefaktion
    (auf Französisch)
  • In der Region Verviers wurde schliesslich ein Theaterstück zum Motto ‘Durst nach Wörtern’ (Une soif de mots) von Betroffenen einstudiert und vorgetragen.
    Informationen zum Theaterstück
    (auf Französisch)

Lancierung des nationalen Aktionsprogramms zur Bekämpfung des Illettrismus (Frankreich)

In Frankreich konnten 50 grosse zivilgesellschaftliche Organisationen für die Bekämpfung von Illettrismus gewonnen werden. Zu diesem Zweck wurden 10 zielführende Massnahmen vereinbart, die von allen beteiligten Organisationen unterstützt werden.

Weitere Informationen (auf Französisch)


HEAL - Health Literacy im Kontext von Alphabetisierung und Grundbildung

Das deutsche Projekt HEAL bringt die Themenfelder Gesundheitskompetenz, Alphabetisierung und Grundbildung systematisch zusammen und lotet bestehende Potentiale aus. Akteure aus dem Bildungs- und Gesundheitssektor tragen gleichermassen dazu bei, politische, strategische, konzeptionelle und massnahmenbezogene Fragen zu diskutieren, Handlungsoptionen zu erarbeiten und Empfehlungen auszusprechen. Es handelt sich um ein deutsches Kooperationsprojekt der Stiftung Lesen und des AOK-Bundesverbands, wobei die Projektergebnisse auch im Schweizer Kontext interessant sind.

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Materialien für die Grundbildungsarbeit vom Trier Bündnis für Alphabetisierung und Grundbildung

Das deutsche Trier Bündnis stellt Materialien für die Grundbildungsarbeit zur Verfügung. Neben Tipps und Hinweisen für Institutionen, wie ein Lernort für Grundbildung aufgebaut und ein Unterstützungssystem in Form eines ehrenamtlichen Lernbegleitsystems etabliert werden kann, sind die Materialien in erster Linie an Personen gerichtet, die unmittelbar mit Betroffenen von Illettrismus arbeiten: Unter anderem Personen, die sich als Lernbegleiter für Erwachsene engagieren bzw. junge Erwachsene in der Ausbildung unterstützen wollen.

Zu den Downloads


Neues Bildungsangebot zu Grundkompetenzen im Gesundheitsbereich

Ab diesem Herbst bietet der Kanton Bern ein neues Angebot zu Grundkompetenzen im Gesundheitsbereich an: Es richtet sich an erwachsene Personen, die den Abschluss FaGe EFZ anstreben und Lücken in den Bereichen Sprache, Mathematik oder Umgang mit Computer/Tablets haben. Das Angebot besteht aus zwei Modulen, die unabhängig voneinander gebucht werden können. Es soll unter anderem den Einstieg in eine verkürzte Berufslehre erleichtern.

Interview mit dem Direktor der Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule BFF Bern zum neuen Bildungsangebot

Weitere Informationen zu den Kursmodulen


Themenwoche zu Grundkompetenzen bei Radio Basilisk

Fünf kurze Podcasts beantworten Fragen zum Thema Grundkompetenzen. Sie handeln davon, wie betroffene Menschen mit mangelnden Grundkompetenzen ihren Alltag bewältigen, wie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber damit umgehen und welche Hilfsangebote bestehen.

Zu den Podcasts


Produkte und Projekte zur Unterstützung der Basisbildung

Die Österreichische Beratungsstelle für Basisbildung hat Produkte und Projekte zur Unterstützung der Basisbildung zusammengestellt.

Weitere Informationen


UNESCO-Weltaplhabetisierungstag 2018:

Schweizweite TV-Kampagne für Grundkompetenzen lanciert

Anlässlich des diesjährigen Weltalphabetisierungstages lanciert der Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben gemeinsam mit der Interkantonalen Konferenz für Weiterbildung (IKW) die schweizweite TV-Kampagne «Einfach besser!». Die von zahlreichen Kantonen mitfinanzierte Kampagne hat zum Ziel, die Weiterbildung im Bereich der Grundkompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen und Informations-/
Kommunikationstechnologien zu fördern. Auf www.besser-jetzt.ch finden Interessierte einen Kurs in ihrer Nähe und die gratis Hotline 0800 47 47 47 bietet persönliche Beratung und Vermittlung.

Medienmitteilung


BOGGSEN - Film zu Illettrismus kostenlos auf Vimeo

Der eindrückliche Film BOGGSEN gibt Einblick in das Leben von zehn Menschen, die unter ihrer Lese- und Schreibschwäche leiden und Wege gefunden haben, diese im Alltag zu verbergen. Der Film erzählt von Demütigungen und Ausweichstrategien, von Tabus und Leidensdruck. Er zeigt, warum die verschiedenen Hauptfiguren trotz allem den Entschluss gefasst haben, sich aus ihrem unsichtbaren Käfig zu befreien.

BOGGSEN, der Film, der zu Worten verhilft, wo es vorher nur den Rotstift gab.

Den Film auf Vimeo anschauen